Fairness
Feierlicher Abschluss des dritten Erasmus+-Projekts am KGW
Voll wurde es bei der KGW-Vollversammlung zum Abschluss des dritten Erasmus+-Projekts auf der Bühne. Denn am aktuellen Projekt des Kopernikus-Gymnasiums waren allein von deutscher Seite 47 Schülerinnen und Schüler beteiligt, die bei Begegnungen mit den europäischen Partnern Freundschaften geschlossen, andere Lebensformen kennengelernt und nicht zuletzt an gemeinsamen Themen gearbeitet haben.
Das Ergebnis genau dieser thematischen Arbeit wurde im Rahmen der Vollversammlung der gesamten Schulgemeinschaft präsentiert. Während der Austauschprogramme mit Callosa de Segura in Spanien, Iseo in Italien und Chania auf der griechischen Insel Kreta wurde das Leitthema „For a Fairer Europe in a Fairer World“ aus verschiedenen Blickwinkeln erarbeitet. Jede Gruppe entwarf zum Schluss in gemischten Teams Logos zu einem gewählten Aspekt der Fairness, mit denen die letzte Besuchergruppe aus Kreta schließlich einen großen Wandteppich gestaltete, der den Fairness-Gedanken auch in Zukunft am KGW präsent halten soll.
Denn ein fairer Umgang in Europa – so Erasmus-Koordinatorin Heike Deutschmann – werde in den kommenden Jahren und Jahrzehnten immer wichtiger für uns werden, gerade weil „Werte der Demokratie, der Freiheit, der Solidarität und Humanität“ verteidigt werden müssten „in einer Welt, die in Teilen davon abrückt.“
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Projektarbeit ging gleichzeitig auch die Begegnung mit einer Schülergruppe aus Chania zu Ende, die im Rahmen ihres Gegenbesuchs ein vielfältiges Programm in Aalen erlebte, das Heike Knecht und Raphael Tutsch aus dem Erasmus-Team vorbereitet hatten. Auch wenn diese internationale Begegnung den Schlusspunkt im aktuellen Projekt darstellt, ist nach acht Jahren Erasmus-Erfahrung am KGW klar: Erasmus geht weiter!

